Tischlein deck Dich!

Bei der Wahl des Hundenapfs hat jeder seine eigene Philosophie. Hier stellen wir die Produkte vor, die wir selbst nutzen und die sich besonders für Ersthundebesitzer bewährt haben.

Wir verzichten bewusst auf Kunststoff und setzen stattdessen auf Näpfe aus Keramik oder Emaille. Für unterwegs verwenden wir Edelstahl. Auch kleine Schalen aus altem Geschirr – zum Beispiel Salat- oder Beilagenschalen – sind eine nachhaltige und praktische Alternative.

Für Ausflüge nutzen wir Reisewasserflaschen, die sich platzsparend in einer Umhängetasche oder einem kleinen Rucksack verstauen lassen und ideal für Hundeplätze sind.

Auf längeren Reisen füllen wir eine oder mehrere große Trinkflaschen mit Wasser.

Aus hygienischen Gründen lassen wir unsere Hunde unterwegs, etwa beim Tierarzt oder im Restaurant, grundsätzlich nicht aus fremden Näpfen trinken.

Unsere Futterbar

Diese Futterbar ist nicht etwa aus ästhetischen Gründen entstanden, sondern aus purer Rücksichtnahme auf unseren Saugwischroboter Saugron. Der Arme war mit frei stehenden Näpfen schlicht überfordert und wir wollten ihm das tägliche „Näpfe umkurven“ etwas erleichtern. Artgerechte Haltung gilt schließlich für alle Familienmitglieder 😉.

Da uns inzwischen einige DIY-Anfragen erreicht haben, teilen wir hier gern, wie unsere Futterbar entstanden ist – ohne Anspruch auf Perfektion, aber mit viel Praxistauglichkeit.

Als Wandschutz dient eine weiße Plexiglasplatte. Zuerst werden darauf die Bohrlöcher für die Wandnapfhalter angezeichnet. Gebohrt wird vorsichtig mit einem scharfen Metallbohrer. Ein wichtiger Tipp aus Erfahrung: Die Bohrstellen vorher abkleben und möglichst gerade bohren – sonst macht das Plexiglas sehr schnell knack und niemand möchte Plexiglas-Scherben vom Boden sammeln.

Sind alle Löcher geschafft (Glückwunsch!), wird die Platte an die Wand gehalten und die Bohrlöcher auf die Wand übertragen. Danach mit dem Wandbohrer die Löcher setzen, Dübel hinein und den Napfhalter samt Plexiglasplatte anschrauben. Dabei immer schön darauf achten, dass keine Spannung auf die Platte kommt – wir wollen ja keine zweite Baustelle eröffnen.

Zum Schluss kommen die Näpfe hinein.
Saugron ist glücklich, die Näpfe stehen fest, die Wand bleibt sauber – und wir feiern uns ein kleines bisschen für dieses DIY-Projekt.

Mission erfüllt 🐶🤖